Nexilon

Festpreis vor jedem Arbeitsbeginn Liefertermin — sonst kostenlos 30 Tage Geld zurück Alle Dateien gehören Ihnen Frick AG · in der ganzen Schweiz tätig

Marketing-Mix und Zielkundenliste

Die nächsten vierzig Firmen, die zu Ihnen passen. Mit Namen.

Adressen kann jeder kaufen. Eine Adresse sagt Ihnen nicht, warum Sie diese Woche anrufen sollen.

Nexilon Services GmbH erstellt Zielkundenlisten für Schweizer B2B-Anbieter: Rechtsform, Grössenklasse, Kanton, eine namentliche Ansprechperson mit Funktion und ein datierter Anlass für den Kontakt, mit Quellenangabe und Prüfdatum zu jeder Angabe. Alle Angaben stammen aus öffentlichen Quellen. Mitgeliefert wird der Text für die Informationspflicht nach Art. 19 des revidierten Datenschutzgesetzes. Nexilon führt selbst keine Ansprache durch.

Firmen mit Namen, ein datierter Anlass für jeden Anruf, und die Quelle jeder einzelnen Angabe.

Was Sie erhalten

Zwei Dinge — und das zweite ist ohne das erste wertlos.

Den Mix, entschieden

Welche Firmen, über welchen Kanal, in welcher Reihenfolge, über welchen Zeitraum. Eine Seite, mit der Begründung, damit Sie einer einzelnen Entscheidung widersprechen können statt dem ganzen Plan.

Die Liste, mit Namen

Rechtsform, Grössenklasse, Kanton — und die Ansprechperson mit ihrer Funktion. Keine allgemeine info@-Adresse und keine Funktion, die wir geraten haben.

Einen datierten Anlass

Je Zeile: was geschehen ist, wann, und wo wir es gelesen haben. Eine Finanzierungsrunde, ein neuer Standort, eine Ausschreibung, ein Stelleninserat, das ein Projekt verrät, oder ein Führungswechsel. Keine Punktzahl. Eine Tatsache mit Datum.

Die Quelle jeder einzelnen Angabe

Jedes Feld trägt die Adresse der Quelle und das Prüfdatum. Sie können jede Zeile ohne uns nachprüfen — und Ihre Rechtsberatung ebenso.

Den Text für die Informationspflicht

Für Sie geschrieben und einsatzbereit, damit Sie Ihre eigene Informationspflicht nach Art. 19 des revidierten Datenschutzgesetzes erfüllen. Kein Mitbewerber in diesem Markt liefert das mit.

Die Aussortierten, mit Begründung

Welche Firmen wir angesehen und verworfen haben, und warum. Meist die meistgelesene Seite: Sie sagt Ihnen, was die Liste nicht ist.

Was nicht enthalten ist

Die Grenze zwischen Liste bauen und Liste benutzen ist die ganze Position. Wir bleiben auf einer Seite davon.

  • Ansprache jeder Art.
  • Anrufe oder Briefe in Ihrem Namen.
  • Jede Zusicherung, dass eine Ansprechperson erreichbar ist.
  • Jede Zusage, dass eine gelistete Firma antwortet oder kauft.
  • Anreicherung aus gekauften Datenbanken — jede Angabe stammt aus einer öffentlichen Quelle, die wir nennen.

Was wir von Ihnen brauchen

Drei Dinge, mehr nicht.

  • Ihre drei besten heutigen Kundinnen und Kunden, und je einen Satz dazu, warum sie gekauft haben.
  • Zwei Firmen, mit denen Sie gerne arbeiten würden, und eine, mit der nicht — mit Begründung.
  • Die gewünschte Anzahl Datensätze und Ihren Budgetrahmen. Beides wird vor Beginn vereinbart.

Haben Sie noch keine Kundschaft — ein Markteintritt hat in der Schweiz meist keine —, arbeiten wir mit dem Profil Ihrer Kundschaft anderswo und markieren jede übertragene Annahme als Annahme.

Wie lange es dauert

Ein Datum, keine Schätzung.

Zehn Arbeitstage für eine erste Liste, gerechnet ab dem späteren von unterzeichneter Auftragsbestätigung und der Profilsitzung.

Das genaue Datum steht in der Auftragsbestätigung. Halten wir es nicht ein, ist die Liste kostenlos.

Was es kostet

Eine Zahl, bevor irgendetwas beginnt.

Ein Festpreis, schriftlich, bevor die Arbeit beginnt. Keine Spanne in der Offerte, kein Stundensatz, keine Zahl, die sich verschiebt, sobald wir mittendrin sind.

Auf dieser Seite steht kein Preis, und wir sagen Ihnen lieber weshalb, als so zu tun, als wäre es eine Firmenpolitik. Unsere Preisliste entsteht aus den Aufträgen, die wir gerade ausliefern, nicht aus dem, was wir gerne verlangen würden.

Eine Zahl jetzt zu veröffentlichen hiesse, sie zu erfinden. Wenn Sie fragen, erhalten Sie den echten Betrag für Ihren Umfang — innert eines Arbeitstages, schriftlich, und er ändert sich danach nicht mehr.

Ist der Betrag für Sie falsch, sagen Sie es im Gespräch. Wir nennen Ihnen dann den kleineren Teil der Arbeit, der sich allein lohnt — oder dass sich keiner lohnt.

Zwei Garantien, schriftlich in der Auftragsbestätigung

Wir tragen das Lieferrisiko. Sie behalten den Ausstieg.

Beratung hat zwei Fehlerarten, die Kundinnen und Kunden nicht kontrollieren können: Sie kommt zu spät, und sie erweist sich am Ende als das Geld nicht wert. Auf beide setzen wir einen Preis — unseren.

Garantie 1

Die Termingarantie

Am genannten Tag — sonst kostenlos.

In der Auftragsbestätigung steht ein Kalenderdatum. Liefern wir später, aus einem Grund in unserem Einflussbereich, ist der Auftrag für Sie kostenlos — Sie erhalten trotzdem alles, vollständig.

Bei den beiden monatlichen Leistungen wird ein ausgefallenes Wochenbriefing mit dem vollen Monatsbetrag gutgeschrieben.

Die Frist beginnt am späteren von zwei Zeitpunkten: der unterzeichneten Auftragsbestätigung oder dem Tag, an dem uns die unter „Was wir von Ihnen brauchen“ genannten Angaben vorliegen.

Sie pausiert tagesgenau, solange wir auf Sie warten, und jede Pause steht im Protokoll, das Sie mit der Lieferung erhalten.

Sie müssen nichts einfordern. Wir prüfen den Termin selbst und ziehen die Gutschrift von uns aus auf der Rechnung ab.

Garantie 2

30 Tage Geld zurück

Nicht das Geld wert? Volle Rückerstattung, ohne Begründung.

Bis 30 Tage nach der Lieferung können Sie Ihr Geld zurückverlangen. Kein Formular, keine Begründung, kein Gespräch, in dem wir es Ihnen ausreden. Eine E-Mail oder ein Anruf genügt, und wir überweisen innert fünf Arbeitstagen.

Was eine Rückerstattung bedeutet, offen gesagt: Das Nutzungsrecht am Ergebnis endet, Sie löschen Ihre Kopien und wir löschen unsere.

Bei einer monatlichen Leistung deckt die Rückerstattung den zuletzt verrechneten Monat, und die Leistung endet mit ihm.

Nicht erstattet wird Geld, das wir in Ihrem Auftrag an Dritte bezahlt haben — ein Registerauszug, eine Datenquelle oder eine Fachübersetzung. Diese Beträge stehen separat auf der Rechnung.

Beide Garantien stehen in der Auftragsbestätigung, die Sie vor Ihrer Unterschrift erhalten. Sie gelten für alle vier Leistungen, ohne Ausnahmen ausser den beiden oben genannten.

So läuft es ab

Drei Schritte. Nach jedem können Sie aussteigen.

1

Eine Profilsitzung

Neunzig Minuten zu der Frage, wer kauft, wer entscheidet und wie ein guter Treffer im Schweizer Umfeld aussieht — nicht in Ihrem Heimmarkt.

2

Wir bauen und prüfen

Nur öffentliche Quellen. Jede Angabe wird geprüft und datiert. Verworfene Kandidaten werden mit Begründung festgehalten.

3

Die Liste, samt Hinweistext

Als Tabelle, die Ihnen gehört, mit dem Mix auf einer Seite und dem einsatzbereiten Text für die Informationspflicht.

Warum der Datenschutz-Absatz keine Floskel ist

Nach dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz schulden Sie einer Person eine Information, wenn Sie deren Daten nicht bei ihr selbst beschafft haben. Diese Pflicht trifft Sie, nicht Ihren Listenlieferanten — und genau deshalb erwähnen Listenlieferanten sie nicht.

Wir schreiben Ihnen den Text und übergeben ihn mit der Liste, denn eine Liste, die Sie nicht rechtmässig verwenden können, ist keine Liste. Das ist Orientierung und keine Rechtsberatung, und so steht es auch auf dem Dokument.

Bevor Sie sich zu irgendetwas verpflichten

Beurteilen Sie die Arbeit, bevor Sie sie kaufen.

Kostenlos beginnen

Zehn Beispiel-Datensätze, kostenlos, bevor Sie entscheiden.

Echte Firmen, echte Ansprechpersonen, echte Quellen, gebaut nach Ihrem Profil. Verwenden Sie sie. Rufen Sie an. Ist der Unterschied zu dem, was Sie kaufen können, nicht offensichtlich, beauftragen Sie den Rest nicht.

Zehn Beispiel-Datensätze anfordern →

Fragen und Antworten

Hier beantwortet, damit Sie nicht fragen müssen.

Was kostet das genau?

Ein Festpreis für eine vereinbarte Anzahl Datensätze, schriftlich, bevor wir beginnen. Die Anzahl legen wir zuerst mit Ihnen fest, weil sie der einzige echte Treiber des Aufwands ist.

Wir veröffentlichen hier keine Zahl: Unsere Preisliste entsteht aus laufenden Aufträgen und nicht aus einem Wunschbetrag. Fragen Sie, und Sie haben Ihre innert eines Arbeitstages.

Warum nicht einfach eine Datenbank kaufen?

Weil eine Datenbank Ihnen Zeilen gibt und Sie danach immer noch entscheiden müssen, welche zwölf Sie am Montag anrufen. Sie bezahlen uns für den Anlass — eine datierte, belegte Tatsache über diese Firma in diesem Quartal — und für die ehrliche Aussortierung.

Prüfen Sie es direkt mit den zehn kostenlosen Datensätzen. Legen Sie sie neben zehn Zeilen eines beliebigen Anbieters und schauen Sie, welchen Satz Sie tatsächlich abarbeiten würden.

Woher stammen die Angaben?

Ausschliesslich aus öffentlich zugänglichen Quellen: dem Handelsregister, Firmenseiten und Firmennachrichten, amtlichen Publikationsorganen, veröffentlichten Ausschreibungen, Berufsverbänden, Stelleninseraten und den öffentlichen Teilen beruflicher Netzwerke.

Jedes Feld trägt seine Quelle und das Prüfdatum. Wir lesen keine privaten Daten aus und kaufen keine Anreicherung zu.

Dürfen wir diese Personen überhaupt kontaktieren?

Ein Unternehmen per Brief oder Telefon anzusprechen, ist in der Schweiz grundsätzlich zulässig. Werbung auf elektronischem Weg ohne vorherige Einwilligung nicht: Das UWG untersagt Massenwerbung auf fernmeldetechnischem Weg.

Massgebend ist nach dem einschlägigen SLK-Entscheid die Automatisierung, nicht die Zahl der Empfänger. Eine einzeln geschriebene und einzeln versandte E-Mail fällt nicht darunter; dieselbe Nachricht durch ein Versandwerkzeug geschickt schon.

Telefonnummern sind vor dem Anruf auf den Sterneintrag zu prüfen, und Ihre angezeigte Nummer muss im Verzeichnis eingetragen und zu Ihrer Nutzung berechtigt sein.

Das ist Recherche und keine Rechtsberatung. Wir liefern Ihnen den Text für die Informationspflicht und die Regeln, wie wir sie verstehen; lassen Sie Ihre tatsächliche Sequenz einmal von Ihrer Rechtsberatung lesen, bevor Sie sie skalieren.

Übernehmen Sie die Ansprache für uns?

Nein — und nicht, weil wir es nicht könnten. Sie sind die Absenderin, oder jemand, den Sie anstellen. Das hält die rechtliche Ausgangslage sauber, es hält Ihren Namen an der Beziehung, und es ist der Grund, weshalb wir sagen können, dass wir an dem, was nach der Liste geschieht, nichts verdienen.

Wollen Sie die Sequenz selbst geschrieben und die Antworten qualifiziert haben, ist das die Leadstrecke — und auch dort senden Sie.

Was passiert, wenn die Liste zu spät kommt?

Sie ist kostenlos, und Sie erhalten sie trotzdem vollständig. Die Frist pausiert an jedem Tag, an dem wir auf die Profilsitzung oder eine Entscheidung von Ihnen warten, und jede Pause wird festgehalten.

Und wenn die Liste nichts taugt?

Dreissig Tage, Geld zurück, ohne Begründung. Das Nutzungsrecht an den Datensätzen endet, Sie löschen Ihre Kopien und wir löschen unsere.

Die zehn kostenlosen Datensätze gibt es, damit das fast nie nötig wird. Beurteilen Sie die Arbeit, bevor Sie sie kaufen.

Wie lange bleibt die Liste brauchbar?

Die Angaben sind datiert, Sie sehen es also selbst. In der Praxis veralten die Namen der Ansprechpersonen am schnellsten — in einer wachsenden Branche rechnen Sie nach etwa sechs Monaten mit spürbarer Bewegung, in einer stabilen später.

Eine Auffrischung ist ein eigener Auftrag zu einem eigenen Preis. Wir verkaufen sie Ihnen nicht, bevor Sie die erste Liste abgearbeitet haben.

Wie viele Datensätze soll ich bestellen?

Weniger, als Sie denken. Vierzig Firmen mit einem echten Anlass sind mehr, als die meisten Einzelkämpfer in einem Quartal sauber abarbeiten — und eine Liste, die Sie nicht fertig bringen, lehrt Sie nichts.

Bestellen Sie eine Zahl, die Sie nicht abarbeiten können, reden wir sie Ihnen aus.

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